Aktuelle Vorkommnisse der Kommunalpolitik von Burghaslach
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Fragen zur aktuellen Gemeindepolitik
Zukünftiges Bürgermeistergehalt Markt Burghaslach

Bisher Ehrenamtlich

Monatlich:                                                                       3.769,40 x 12 = 45.232,80,-
+70% Weihnachtsgeld:                                                                         =   2.638,58,-
Fahrtkostenpauschale:                                                      160,00 x 12 =  1.920,-
Sozialversicherung:                                                           282,64 x 12 =  3.391,68,-
Jährliche Gesamtbelastung der Gemeindekasse:                                = 53.183,-


Jetzt Hauptamtlich: Besoldungsgruppe A14   
Monatlich:                                                                       5.631,37 x 12 = 67.576,44,-
Familienzuschlag:                                                                   250 x 12 =  3.000,-
+70% Weihnachtsgeld:                                                                          =  4.982,97,-
Dienstaufwandsentschädigung:                                              450 x 12 =  5.400,-
Fahrtkostenpauschale:                                                            160 x 12 =  1.920,-
Beihilfeversicherung:                                                         ca. 200 x 12 =  2.400,-
BürgermeisterVersicherungsKasse:                              ca. 2.500 x 12 = 30.000,-

Jährliche Gesamtbelastung der Gemeindekasse:                               = 115.218,26,-

 

Also jährlich etwa 62.000 Mehrbelastung.

Leserbrief zum FLZ-Artikel "Luther will einen Neustart"
 
Kein Wille zum Neubeginn

 

Das Versprechen unseres Bürgermeisters zur konstruktiven Zusammenarbeit im Gemeinderat erfüllte sich nicht.
 
Die Stimmenmehrheit der Gruppierungen CSU/FW und Freie Gemeindeliste wird weiterhin schamlos ausgenutzt.
Deutlich wurde dies bei der Wahl der beiden Stellvertreter des Ersten Bürgermeisters.
 
Keines der zu vergebenden Ämter wurde der immerhin zweitstärksten Fraktion, der BfMB/NB, zugesprochen.
Der Wahlerfolg der BfMB/NB spiegelt sich bei der Postenvergabe somit leider nicht wider.
 
Unter diesen Umständen scheint es schlecht vorstellbar, dass der angekündigte Neustart, verbunden mit einer guten politischen Zusammenarbeit, gelingen soll.
 
Der respektvolle Umgang mit Macht ist ein Hauptmerkmal unserer Demokratie.
 
Durch das Verhalten des Ersten Bürgermeisters kann man der „guten Absicht“ keinen Glauben schenken,
da nützt auch eine Entschuldigung mit rührseliger Rede nichts,
wenn doch wieder alles beim Alten bleibt.
Leserbrief zum FLZ-Artikel "Das Ende einer Rüge"
 
Der Vorwurf unseres Bürgermeisters Armin Luther „gegenüber Ratsmitglied Jochen Hahn lässt sich anscheinend nicht hinreichend belegen“, schreibt die FLZ.
 
Wie auch?
Die Rüge erfolgte ohne Anhörung in der letzten öffentlichen Ratssitzung vor der Kommunalwahl.
Einerseits auf Basis von vermeintlichen Aussagen einiger angeblicher „Zeugen“, Gäste einer sehr gut besuchten Wahlveranstaltung, die Geheimnisverrat gehört haben wollen.
Andererseits auf das scheinbare Anraten der Kommunalaufsicht, Herrn Lorz, hin.
 
Alles Fehlanzeige.
Pures Kalkül, um von den Dienstaufsichtsbeschwerden und der erbetenen Fristverlängerung bis nach der Wahl abzulenken.
Auf Kosten eines ehrbaren, aber oppositionellen Gemeinderates, dessen Reputation es nun gilt wiederherzustellen, lieber Herr Bürgermeister!
Interessant, dass der „Beschuldigte“ in nicht-öffentlicher Sitzung Stellung hätte nehmen sollen.

 

Aus der FLZ erfährt man nun vom Ende der Rüge.
Kein Wort darüber im druckfrischen Gemeindeblatt.
Unser Bürgermeister möchte auch diese Angelegenheit einfach so „ruhen lassen“ – sicherlich nicht aus Barmherzigkeit…